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Handwäsche – berechtigt oder Schikane?

Das Handwäsche-Zeichen bedeutet:

Dieser Artikel besitzt Bestandteile, die der Maschinenwäsche nicht lange standhalten. Zum Beispiel eine spezielle Materialzusammensetzung mit sensiblen Fasern oder eine besondere Verarbeitung, wie ein Bügel im BH. Diese Metallteile werden durch die Maschinenwäsche überdurchschnittlich belastet, können deformiert werden oder aus dem BH herausrutschen. Dadurch werden im schlimmsten Fall sogar Schäden an der Waschmaschine verursacht.

 

Wichtige Tipps zur Maschinenwäsche:

Waschtemperaturen

Die im Waschbottich angegebene Waschtemperatur darf nicht überschritten werden.
Auf Grund der neuen, in ihrer Waschleistung verstärkten Waschmittelgeneration können hohe Waschtemperaturen häufig vermieden werden.
60 °C überwiegend für Weißwäsche und sehr stark verschmutzte farbige Textilien. Die neue Waschmittelgeneration wird bei 60 °C schon so aktiv wie die früheren Waschmittel bei 95 °C.
40 °C für alle farbigen, normal verschmutzten Textilien.
Schonung von Material, Farben und vor allem der Umwelt.

Waschverfärbung

Die Gefahr einer unansehnlichen Verfärbung von – meist weißen – Bekleidungsartikeln können Sie wesentlich verringern, wenn Sie Folgendes beachten:
Weiße Textilien niemals mit bunten oder pastellfarbigen zusammen waschen.
Nach der Wäsche von stark färbenden – meist neuen – Textilien die Waschmaschine kurz durchspülen. Vorhandene Farbstoffrückstände im Waschmaschinensumpf werden somit entfernt.
Das Flusensieb regelmäßig säubern, da sich darin Flusen mit Restfarbstoffen befinden können. So können keine Restfarbstoffe bei einer späteren Wäsche abgegeben werden.

Dunkle Textilien

Durch die Herstellung bedingt, besitzen dunkle Materialien oft einen Farbstoffüberschuss. Dieser sollte vor dem ersten Gebrauch durch eine Handwäsche entfernt werden.